Tanzschule Jürgen Hoffmann Pressemitteilung 2
   

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5. Dezember 1998

[Under Construction]

        

Nikolaus 1998


Nikolaus im Mambo-Rausch:

"... und immer schön sauber bleiben!"

Am Samstag dem 5. Dezember jährte sich zum 11. Mal der Nikolausball der Gesellschafskreise in der Tanzschule Jürgen Hoffmann. Beim traditionellen Tanzturnier um den Wanderpokal des Jugend-Clubs kämpften dreizehn Paare um den Sieg in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen.

                                                 Das Paar Paul Eisenhawer und Julia Vormweg lag nach der Vorrunde mit hohem Punktabstand vor allen anderen Paaren, konnte sich dann jedoch in der Endrunde gegen die starke Konkurrenz der beiden Siegerpaare nicht mehr durchsetzen. Durch ausgezeichnete Technik und saubere tänzerische Darbietung konnten Markus Berndt und Kathrin Wennicke den Latein-Pokal erringen. Christian Steinhoff konnte mit seiner Partnerin Nina Chochoiek als Sieger der Standard -Wertung in die Fußstapfen seines Bruders, dem Vorjahressieger, treten. Die Pokale überreichte Isabella Cicero als Allroundsiegerin des Vorjahres mit ihrem Partner Bernd Wiethoff. Die beiden Ausnahmetänzer zeigten in einer tollen Latein-Show ihr neues Kürprogramm über fünf Tänze und rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Beim Benefizturnier der Gesellschaftskreise siegte zum zweiten Mal in Folge das Ehepaar Salvatore und Maria Cotrufo, die, gefolgt von Wolfgang und Martina Güldner ( 2. Platz ) sowie von Rudi und Veronika Slowi ( 3. Platz ), den besten Wiener Walzer tanzten.

Als der Nikolaus mit "braungefrorenem Bart" auf dem Tanzparkett erschien, zeigte die als "Latin-Lovers" auftretende Mambo/Salsa - Formation des Jugend-Clubs ihre "Dirty-Dancing"-Choreographie, was den Heiligen Mann mit einem Augenzwinkern zur Ermahnung der junge Paare veranlasste, doch immer "schön sauber" zu bleiben.

Improvisations-Technik beim leidenschaftlich-sehnsüchtigen Tango Argentino demonstrierte zu später Stunde Jürgen Hoffmann mit der Vorjahres-Zweiten beim Jugendpokal-Turnier, Virginia Angelini. Raffinierte Sinnlichkeit und Virtuosität zeichnen diesen Tanz aus, der seinen Eroberungsfeldzug jetzt auch bis ins "Land der tausend Berge" angetreten hat.

Der Erlös des Abends diente der Jugend-Formation, die noch typisch lateinamerikanische Tanzkleidung für ihren kommenden großen Auftritt auf dem Frühlingsball am 6. März 1999 benötigt

 



     

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Stand: 26. November 2017