25 Jahre

>> Samstag, 28. Oktober 2017 ab 20:30 Uhr -Milonga im TangoCafé << >> 19:00 Uhr Práctica <<

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Am 11. September 1987 öffnete die Tanzschule Jürgen Hoffmann in Sundern ihre Pforten.

Die Presse-Artikel aus dem Mitteilungsblatt  sind hier nochmals nachzulesen:

       

   

 

„Dunkelviolett“ zum Jubiläum

 

Am kommenden Samstag, dem 22. September 2012  wird am Schirgiswalder Platz (am Kreisverkehr) ab 20:00 Uhr mit einem Glas Sekt anlässlich des 25 jährigen Bestehens der Tanzschule in Sundern angestoßen.

Als besondere Gäste werden zwei Musiker erwartet, die sich aufgrund ihrer gelungenen Interpretationen des Tangos national und international in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet haben.

 

Jürgen Karthe, Bandoneon, spielt mit Fabian Klentzke am Klavier schon seit vielen Jahren Tango Argentino. Was zunächst im Sextett begann erfuhr später im Duo TANGO AMORATADO (amoratado = dunkelviolett) seine Fortsetzung in Sachen Lebendigkeit und Spielfreude. Eine fundierte Tangoausbildung haben beide. Um die Kraft und Sinnlichkeit im Tango musikalisch erlebbar zu machen, braucht man neben einer soliden Handwerkskunst vor allem ein Herz für diese emotionale Musik. Diese Facetten und der Nuancenreichtum des Tangos inspirieren beide Musiker immer wieder aufs Neue.

Besonders beliebt ist das Duo bei den Tanzpaaren aus der Tangoszene, da sich ein perfekt tanzbarer Rhythmus mit immer wieder neu beeindruckenden Arrangements vereint.

„Ich tanze, weil Musik spielt“

Der Tango, der mit der Militärjunta in seinem Heimatland Argentinien von 1976 bis 1983 ins Exil über Paris nach Europa kam erneuerte den Tango musikalisch und krempelte das tänzerische Denken radikal um. Waren die ersten Unterrichtsangebote von Jürgen Hoffmann 1987 im „Tango argentino“ noch wie zuvor im „europäischen“ standardisierten Tango auf feste Choreographien fixiert, so änderte sich mit zunehmender Weiterbildung auf regelmäßigen Seminaren und Workshops die Entwicklung und Reifung der Auffassung nicht nur des Tango, sondern des Paartanzes an sich als „Körpersprache“, den kulturellen Ausdruck einer Form der Kommunikation.

Das Wort des argentinischen Musikprofessors Joaquin Aménabar: „Ich tanze, weil Musik spielt“ bestimmt und begleitet stets das tänzerische, kommunikative Geschehen innerhalb des Tanzpaares. Andererseits erlaubt die natürliche Rhythmik, des Tango, die drei Stilrichtungen Milonga, den swingenden Tanz der Gauchos, Tango als vornehmere Salonvariante und Vals cruzado, den eleganten argentinischen Walzer, zu unterscheiden.

„Die Seele beflügeln“

Auch heute noch entwickelt sich sowohl die Musik als auch der Tanz weiter, und eröffnet den Tangotänzern und Tänzerinnen freiheitliche Bewegungsräume der Improvisation und des individuellen Ausdrucks. So kann dann auch ein einzelner Tanz von 3 Minuten in perfekter Harmonie ein Leben lang „die Seele beflügeln“.

Für Tangoneulinge besteht die Möglichkeit kostenlos von 18:00 - 20:00 Uhr an einem Workshop teilzunehmen um den Tanz und die Musik kennen zu lernen. (Bitte kurz telefonisch oder per Email voranmelden!).

Für Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Der Erlös des als Spende erbetenen Eintrittsgeldes kommt durch den Krieg in Somalia betroffenen Kindern zugute.

Weitere Infos auch unter:

www.tango-amoratado.com

http://musikerportrait.de/juergen-karthe

http://tanzen-in-sundern.de

 

     

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: tanzen-in-sundern@hotmail.com 
Copyright © 2016 -Freie- Tanzschule Jürgen Hoffmann
Stand: 06. Oktober 2017